Sofort? Ist nicht!

Nachdem jahrelang wenig voran ging, kann es jetzt plötzlich nicht schnell genug gehen. Auch diejenigen, die bislang als Zögerer und Zauderer unterwegs waren, überbieten sich jetzt in Erneuerungsforderungen. Das gilt sogar für Branchen, in denen der Status Quo heilig schien.

Wenn Angst Veränderung blockiert

In den meisten Unternehmen sind sowohl Wut als auch Freude Alltag. So weit, so gut. Aber wie steht es eigentlich um Angst? Ist das eine Emotion, mit der wir im Büro umgehen können? Meine Erfahrung ist: während Freude und Wut akzeptierte Gefühle im Büro sind, ist es Angst nicht.

Macht man nicht? Mir doch egal!

Schon mal was von Normopathie gehört? Die Welt ist voll ungeschriebener Regeln und Gesetze, die einem nicht immer einleuchten. Das Spannende: auch wenn das so ist, richten wir uns dennoch nach der Mehrheit und passen unser Verhalten an alle anderen an. Auch wenn wir die geltende Norm eigentlich komisch finden. So lange, bis wir das, was anfänglich komisch war, auch normal finden. Wir gewöhnen uns an das Widersinnige.

Der Agilitäts-Kater

Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren übergroße Erwartungen an Agilität gehabt. Um so größer ist dann die Ernüchterung, wenn sie agile Strukturen und Prozesse einführen – und die Welt anders aussieht als erhofft. Worauf kommt es an, damit Agilität den Unternehmen wirklich nutzt?

VUCA

Das Verregeln und Kontrollieren waren schon in der „alten Welt“ anstrengend und oft entmündigend für Mitarbeitende. In der VUCA-Welt ist es kaum nützlich. Führungskräfte tun gut daran, ihren Fokus zu verändern. Weg von Kontrolle. Hin zu Achtsamkeit, Verantwortung, Kreativität, Flexibilität und Vertrauen.

Warum die Männerdominanz den Kulturwandel erschwert

Frauen in Vorstandsetagen und auf oberen Führungsposten sind kein Selbstzweck. Sondern sie sind ein Hebel dafür, eine andere Haltung und Kultur am Arbeitsplatz zu fördern und den Wandel zu ermöglichen, wo Männer ihn tendenziell unterbinden.

Der gläserne Chef?

Ein Teamleiter wollte, dass sein Team deutlich agiler als bislang arbeitet. Dazu gehörte auch das Einführen eines Team-Boards. Darauf sollten sich alle aktuellen Projekte finden, inklusive der jeweiligen Projektstände. So sollten alle sehen können: das läuft gerade bei uns. Hier geht es voran, hier nicht. Eigentlich eine super Sache. Doch die Sache hatte einen Haken…

Go for Happiness! Der 4. Schritt: Bewegung!

Keine Sorge, ich jage Dich jetzt nicht ins Fitness-Studio, Du sollst auch nicht mit dem Joggen anfangen oder zum Bauch-Beine-Po-Kurs. Hier geht es um ein besondere Bewusstheit für Deinen Körper und seine Bewegungen. Und allein DAS steigert schon Deine Lebensfreude.

Was gute Arbeitgeber ausmacht – und was man tun kann, um einer zu werden

Ob Mitarbeitende zufrieden sind oder nicht: darüber entscheidet laut Wettbewerb vor allem die Unternehmenskultur ihres Arbeitgebers. In der Liste der besten Arbeitgeber 2019 sagen 91% der Mitarbeitenden, dass sie die Kultur bei ihrer Firma als sehr gut ansehen. Im deutschen Durchschnitt sind es hingegen nur 65%.