Argumente reichen nicht.

Die Ernüchterung geht um. Menschen verändern ihre Haltung und ihr Verhalten in Krisensituationen wohl doch weniger schnell als gewünscht. Auch in der Arbeitswelt.

Weniger strampeln! Mehr ringen!

Ich mag nicht mehr strampeln. Strampeln ist in Ordnung, um kurzfristig durch eine Krise zu kommen. Aber es ist keine gute Strategie, um über längere Zeit mit einer Situation umzugehen. Denn wer zu lange und zu viel strampelt, brennt aus. Dann bleibt vor allem eins: Erschöpfung. Und das darf nicht die Perspektive sein fürs neue Jahr.

Hard- und Software machen noch keinen Digitalisierungsschub aus!

Homeoffice, digitale Werkzeuge für bessere Zusammenarbeit, mehr Selbstorganisation in den Teams. So schafften viele Firmen im Eiltempo eine Infrastruktur, die in Zeiten der Pandemie überlebenswichtig ist. So weit, so gut. Infrastruktur, agile Expertise und IT-Know-How kann man schließlich für Geld kaufen. Aber: viele Unternehmen merken jetzt, dass nicht alles im Zeitraffer machbar ist.

Homeoffice: Führungskräfte brauchen Mut zum Kontrollverlust

Monatelanges Homeoffice liegen hinter uns, zwischendurch haben viele das Homeoffice verlassen und waren dankbar, wieder ins Büro zu können. Doch nun heißt es aufgrund der drastisch steigenden Zahlen der Neuinfektionen wieder mehr ins Homeoffice. Aus immer mehr Unternehmen höre ich: da flacht selbst bei den motiviertesten Menschen die Kurve ab. Kein Wunder. Die Pandemie kostet uns alle viel Kraft und Motivation.

Ehrenamtliche Arbeit

Was motiviert einen eigentlich dazu, Anderen bereitwillig seine Zeit und Energie zur Verfügung zu stellen, ohne sich zu fragen, was man dafür bekommt?

Das haben wir aber immer so gemacht!?

Von der öffentlichen Verwaltung über Verbände, NGOs bis hin zu kleinen Vereinen ­– auch in diesen Organisationen ist der strukturelle Wandel mehr und mehr spürbar. Und auch hier arbeiten jeden Tag Millionen von Menschen und fragen sich: wie bekommen wir die Veränderung bei uns hin?

Wie Unternehmen gute Ideen fördern

Not macht erfinderisch! Seit Wochen sind viele Menschen so kreativ wie nie: Neue Geschäftsideen, neue Kommunikationsideen, neue Eventideen… Zugleich begegne ich auch vielen Menschen, die nach guten neuen Ideen suchen. Und ich bin überzeugt, dass wir unser kreatives Potenzial noch viel mehr nutzen können.

Zusammenhalt statt Vereinzelung

Homeoffice geht weiter! Einige Firmen nutzen die Corona-Situation, um die Selbstorganisation im Unternehmen zu stärken, denn das fördert den Zusammenhalt.

Homeoffice: Raus aus der sozialen Wüste

Unsere Arbeitswelt erlebt einen rasanten Digitalisierungsschub. Und das trotz langsamer Kupfer-Netze, löchriger Funkabdeckung und träger Internet-Anbieter. Seit Ausbruch der Corona-Krise geschieht ein kleines Wunder. Aber viele vermissen den persönlichen Austausch. Den Plausch vor und nach dem Workshop, den gemeinsamen Kaffee in der Pause. Meine 3 Tipps und Tools was hilft, auch im Homeoffice zu menscheln.

Wider den Lagerkoller!

Wandel heißt loslassen von gewohnten Denk- und Handlungsmustern. Wenn wir nicht loslassen, verändert sich auch nichts. Aber wenn wir loslassen stellt sich die Frage: woran halten wir uns dann fest?Vertrauen gibt in Zeiten des Wandels Halt. Aber das ist leichter geschrieben als getan. Denn Vertrauen braucht Zeit, um zu entstehen. Und kann innerhalb eines kurzen Moments unwiederbringlich zerstört werden.