Saboteure im Team

In vielen Teams gibt es Saboteure. Die kommen mit unterschiedlichen Gesichtern: als Verweigerer, Zyniker, Intriganten, Verzögerer… und wer diese Menschen nicht gepackt bekommt, hat schnell ein Problem auf Kultur- und Ergebnisebene im ganzen Team! Ein guter Team-Workshop kann aber nur der Anfang sein…

Selbstcoaching-Tool #1: Werte

Kennst du deine 3 wichtigsten Werte? In dieser Fritze-Blitz-Episode lernst du ein einfaches aber sehr hilfreiches Selbstcoaching-Tool kennen, das dir deutlich macht, welche Werte dir am wichtigsten sind, so dass du ggf. eine Kurs-Korrektur in deinem Leben durchführen kannst und wieder mehr in Deine Kraft kommst.

Na, und! Dann scheint mir eben nicht die Sonne aus dem Popo.

Das ist heute eine sehr persönliche Episode – direkt aus dem Leben ins Micro. Wir alle haben mal depressive Stimmungen – das ist ja völlig normal. Wie gehe ich damit um? Warum sind diese Stimmungen wichtig für mich und wie komme ich da wieder raus?

Raus aus der Retter-Rolle!

In meinen Coachings erlebe ich oft Führungskräfte in einer Retter-Rolle gegenüber Mitarbeitenden und Kollegen. In diesem Retter-Modus springen sie ständig ein, um Probleme zu lösen, Rat zu geben und Verantwortlichkeiten zu übernehmen, die eigentlich anderen zustehen. Das führt dazu, dass die Führungskraft erschöpft ist und die Mitarbeitenden genervt sind.

Schluss mit dem beruflichen Dahindümpeln und raus aus der Corona-Lethargie!

Öffnungen und Lockerungen schaffen neuen beruflichen Schwung, oder etwa nicht? Einige Menschen sind gerade WEGEN der Lockerungen und Öffnungen in einem Motivationsloch. Lag der berufliche Ehrgeiz und die Karriereplanung pandemiebedingt auf Eis, müssten sie doch jetzt, wo langsam wieder Schwung aufkommt, endlich aktiv werden und mit ihrer Karriere vorankommen! Doch der Aufbruch stellt sich für manche schwierig dar. Sechs Fragen helfen, wieder in beruflichen Schwung zu kommen…

Argumente reichen nicht.

Die Ernüchterung geht um. Menschen verändern ihre Haltung und ihr Verhalten in Krisensituationen wohl doch weniger schnell als gewünscht. Auch in der Arbeitswelt.

Weniger strampeln! Mehr ringen!

Ich mag nicht mehr strampeln. Strampeln ist in Ordnung, um kurzfristig durch eine Krise zu kommen. Aber es ist keine gute Strategie, um über längere Zeit mit einer Situation umzugehen. Denn wer zu lange und zu viel strampelt, brennt aus. Dann bleibt vor allem eins: Erschöpfung. Und das darf nicht die Perspektive sein fürs neue Jahr.

Hard- und Software machen noch keinen Digitalisierungsschub aus!

Homeoffice, digitale Werkzeuge für bessere Zusammenarbeit, mehr Selbstorganisation in den Teams. So schafften viele Firmen im Eiltempo eine Infrastruktur, die in Zeiten der Pandemie überlebenswichtig ist. So weit, so gut. Infrastruktur, agile Expertise und IT-Know-How kann man schließlich für Geld kaufen. Aber: viele Unternehmen merken jetzt, dass nicht alles im Zeitraffer machbar ist.

Homeoffice: Führungskräfte brauchen Mut zum Kontrollverlust

Monatelanges Homeoffice liegen hinter uns, zwischendurch haben viele das Homeoffice verlassen und waren dankbar, wieder ins Büro zu können. Doch nun heißt es aufgrund der drastisch steigenden Zahlen der Neuinfektionen wieder mehr ins Homeoffice. Aus immer mehr Unternehmen höre ich: da flacht selbst bei den motiviertesten Menschen die Kurve ab. Kein Wunder. Die Pandemie kostet uns alle viel Kraft und Motivation.

Ehrenamtliche Arbeit

Was motiviert einen eigentlich dazu, Anderen bereitwillig seine Zeit und Energie zur Verfügung zu stellen, ohne sich zu fragen, was man dafür bekommt?