Gute Führung in Veränderungsprozessen (3): Akzeptanz und Neugier fördern

Vielen Mitarbeitenden gelingt es ohne Unterstützung der Führungskräfte nicht, den Veränderungsprozess bis zur letzten Phase zu durchlaufen. Sie bleiben in einer der ersten beiden Phasen stecken. Der Grund: Die Mitarbeitenden halten sich im Tagesgeschäft vorwiegend in der Komfortzone auf. Sie tun also bevorzugt das, was sie gut können und worin sie Routine haben, sich sicher fühlen und keine Fehler machen.

Gute Führung in Veränderungsprozessen (2): Umgang mit Widerstand

Nach dem ersten Schreck reagieren viele Betroffene mit Abwehraktionen. Manche verweigern die Arbeit. Andere leisten mitunter sogar mehr, um zu zeigen: Die Veränderung ist nicht nötig oder nicht zielführend. Wie kann eine Führungskraft ihre Mitarbeitenden in dieser Phase gut begleiten?

Gute Führung in Veränderungsprozessen (Teil 1)

Ob Veränderungsprozesse in einem Unternehmen gelingen hängt wesentlich von den Führungskräften ab. Angefangen bei der Vorbildfunktion, über die Qualität der Kommunikation, den Umgang mit Widerständen bei den Mitarbeitenden bis hin zu der Frage, wie man die Veränderungsbereitschaft der Mitarbeitenden fördert.

Na, und! Dann scheint mir eben nicht die Sonne aus dem Popo.

Das ist heute eine sehr persönliche Episode – direkt aus dem Leben ins Micro. Wir alle haben mal depressive Stimmungen – das ist ja völlig normal. Wie gehe ich damit um? Warum sind diese Stimmungen wichtig für mich und wie komme ich da wieder raus?

Raus aus dem Drama-Dreieck!

Die ganze Welt ist ein Bühne – und wir spielen unsere Rollen. Die Rolle der Mutter, des Bruders, der Freundin, der Chefin, des Kollegen, der Kundin…. Im Drama-Dreieck von Steven Karpman, der die Transaktionsanalyse 1968 anwendungsorientiert interpretiert hat, gibt es nur drei Rollen: Der Verfolger, das Opfer und der Retter. Wir SIND diese Rollen nicht, wir spielen sie nur. Das hat fatale Folgen für die Kommunikation und zwischenmenschlichen Beziehungen!

3 Gründe, warum Menschen dich abwerten

Menschen, die andere Menschen ständig abwerten, bewerten meistens auch sich selbst eher negativ. Es ist ein Denkmuster. Es gibt drei Gründe, warum Menschen andere Menschen abwerten.