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Mood-Based Working: Arbeiten wo man will

Wie sieht heute ein Arbeitsplatz aus? Die meisten Menschen haben vermutlich ein ähnliches Bild vor Augen: einen Schreibtisch, einen Computer und vielleicht noch eine Topfpflanze. So unterschiedlich unsere Jobs sein mögen, so austauschbar ist häufig der Ort, an dem wir arbeiten…

Und wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? Da haben viele ein Fragezeichen vor Augen. Mit Grund. Denn das, was wir bislang als Arbeitsplatz gewöhnt sind, wird schon in 10 Jahren deutlich anders aussehen als heute. So sagt zumindest Sven Gabor Janszky, in seiner Trendanalyse und erklärt unter anderem  warum schon in fünf Jahren Sekretärinnen und Assistenten durch Avatare ersetzt werden. 

Vor einigen Wochen wähnte ich mich schon in der Zukunft. Ich besuchte Heiner Scholz und Stefan Schneider von der Unternehmensberatung DEXINA AG in Böblingen. Hier gab es zum Glück keine Avatare, dafür glückliche Mitarbeiter, die mit Herz, Verstand und Kreativität Unternehmen auf dem Weg zu LIVE @ WORK begleiten.

Besonders interessant dabei: „Mood-based working“, also das stimmungsgelenkte Arbeiten, das hier gelebt wird. Im Klartext heißt das, dass sich Mitarbeiter aussuchen können, wo und wie sie arbeiten. Ob im Großraumbüro, in der „Denkzelle“, im Kinderbüro, im Strandkorb auf der Dachterrasse oder vom heimischen Schreibtisch – der Arbeitsplatz wird nach Lust und Laune, nach Aufgabe und Notwendigkeit gewählt. Ein deutlicher Unterschied zu heute, wo Mitarbeiter auch in Zeiten von Projektarbeit in der Regel in ihr festes Büro zurückkehren.

Was macht die Arbeitswelt von morgen noch aus? Die virtuelle Zusammenarbeit in selbstgesteuerten Teams wird zur Regel werden. Unternehmen werden zunehmend in flexiblen Netzwerken kooperieren, anstatt stets eigene Infrastrukturen aufzubauen. Das setzt bei Mitarbeitern die Bereitschaft voraus, in wechselnden Konstellationen und teils über weite Distanzen hinweg gemeinsam Aufgaben anzupacken.

Das ist leichter gesagt als getan. Schließlich erfordert Zusammenarbeit immer auch Vertrauen und ein gewisses Maß an Routine. Wechselnde Teams und wechselnde Schreibtische können inspirieren und viel Kreativität freisetzen – aber sie können manchen auch ermüden und viel Energie und Zeit fressen.

Um so wichtiger ist es für Unternehmen darüber nachzudenken, an welcher Stelle Flexibilität keine gute Idee ist. Gewisse verlässliche Alltagsroutinen sind auch wichtig, damit Mitarbeiter sich wohlfühlen können.  Und in manchen Branchen sind viele Zukunftsszenarien nur sehr schwer vorstellbar. Das sollte man bei dem ganzen Hype um die Arbeitswelten der Zukunft ebenfalls im Auge behalten. Darüber hinaus gilt es, Mittel und Wege zu finden, wie eine Unternehmenskultur und der Teamgeist weiterentwickelt und erhalten werden kann, wenn die Mitarbeiter nicht mehr regelmäßig in der Firma arbeiten. Zukunfts-Forschern zu zuhören hat immer einen Hauch von Magie, etwas glitzernd und befremdlich. Was die Zukunft tatsächlich bringt und womit sie uns dann doch noch überrascht werden wir dann in 10 Jahren erleben.

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