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Kreativ arbeiten im Homeoffice?

Wann Präsenztermine Sinn machen

Gibt es ein Recht auf Homeoffice? Politisch wird diese Frage gerade heftig diskutiert. Die Forderung: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen selbstbestimmt entscheiden können: Wann gehe ich ins Büro, wann arbeite ich von Zuhause? Braucht es so ein Recht? Kann man drüber streiten. Mich umtreibt nämlich eher die Frage: Wann macht Homeoffice denn wirklich Sinn? Nur weil ich vielleicht ein Recht auf etwas habe, heißt das noch nicht, dass es auch sinnvoll ist, dieses Recht zu nutzen.

Kreativität: Kann im Homeoffice passieren – oder gerade nicht

Ein gutes Beispiel dafür ist das kreative Arbeiten. Im letzten Blogbeitrag habe ich darüber geschrieben, dass Kreativität vor allem eins braucht: ein passendes Umfeld. Und das kann sehr unterschiedlich sein. Je nach Aufgabe eben.

Zwei Beispiele:

1. Nehmen wir an, Sie sollen in kurzer Zeit einen anspruchsvollen Bericht schreiben. Die Inhalte haben Sie schon, jetzt müssen sie das in eine ansprechende Präsentation packen. Eine kreative Aufgabe, ganz klar. Und zwar eine, für die Sie Zeit und Konzentration brauchen. Das ist im Büro meistens nicht möglich – gerade dann, wenn Sie im Großraum arbeiten.

Da kann Homeoffice eine super Lösung sein. Natürlich nur, wenn Sie dort ein Zimmer haben, wo Sie ungestört arbeiten können. Und wenn sie auch hier alles abstellen, was unter Umständen stört: Telefon, Klingel, und so weiter.

Wann machen Live-Termine Sinn?

2. Ganz anders schaut es aus, wenn Sie eine Lösung erarbeiten sollen, die es noch nicht gibt – und für die Sie auch die guten Ideen Ihrer Kolleginnen und Kollegen brauchen. Ein Beispiel: Ein wichtiger Kunde will eine maßgeschneiderte Lösung. Sie wollen jetzt überlegen, wie Sie diese Lösung abgebildet und in Prozesse übersetzt bekommen. Dazu brauchen Sie mehrere Kolleginnen und Kollegen, die ihr Know-How in den Kreativprozess mit einbringen können.  Macht Homeoffice hier Sinn? Aus meiner Sicht nicht. Viel hilfreicher ist absehbar ein Termin, zu dem Sie gemeinsam kreativ arbeiten können. Und zwar in einem Raum, in dem Sie gemeinsam denken und entwerfen können. Das geht live meist besser als online – auch weil alle Beteiligten so zu 100% mit dabei sind und nicht nebenbei noch an die Waschmaschine denken…

Dauerhafte Kreativität braucht Austausch

Sie merken vielleicht schon: es gibt keine eindeutige Regel, wo kreatives Arbeiten besser funktioniert. Manchmal ist es im Büro, manchmal zuhause. Und ich glaube, dass Mitarbeitende frei entscheiden können sollten, wo sie welche Aufgabe erledigen. Die wissen das nämlich selbst am besten.

Auf jeden Fall ist klar: dauerhaft Homeoffice zu 100% ist keine gute Lösung. Weil wir den persönlichen Austausch mit unseren Kolleginnen und Kollegen brauchen, um dauerhaft kreativ und wach zu bleiben. Mehr dazu im nächsten Blogtext! Und wenn Sie noch Treibstoff für Ihre Kreativität brauchen – ob im Homeoffice oder in der Firma – werden Sie hier fündig.

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Nächster Termin: 3. Juli • 17 Uhr