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Denken Sie mal über Ihr Denken nach!

Denken geschieht ja (leider) meistens voll automatisch und wenig bewusst. Und vor allem: sehr routiniert! Unser Hirn arbeitet sehr energiesparend und nutzt daher am liebsten die Denkbahnen, die schon da sind. Sprich: wir denken, wie wir immer denken. Und diese Art zu Denken beeinflusst natürlich, was wir tun und wie wir uns fühlen. Wenn Sie erkennen, auf welcher der drei Denkebenen Sie vorrangig denken, dann verstehen Sie auch besser, warum Sie tun, was Sie tun – oder eben  nicht tun und warum Sie sich fühlen wie Sie sich fühlen.

Go for Happiness! Der 12. Schritt: Danke!

Im letzten Schritt unseres Selbst-Coaching-Projekts geht es um Dankbarkeit. Dankbare Menschen glücklich sind. Das Geheimnis liegt darin, auch für Kleinigkeiten dankbar zu sein. Auch und gerade für das, was uns selbstverständlich erscheint. Und es geht darum, diese Dankbarkeit nicht nur zu empfinden, sondern sie auch dem anderen gegenüber zu sagen.

Jobsharing: Aus eins mach zwei!

Immer mehr Menschen teilen sich auch ihren Arbeitsplatz! Wofür ist das gut und wie funktioniert das?

Go For Happiness! Der 11. Schritt: Muße!

Wer einen gefüllten Kalender hat, hat nicht auch ein erfülltes Leben. Oft haben wir das Gefühl, für alles zu wenig Zeit zu haben. „Zeit ist Geld“ – heißt es seit Beginn des 20. Jahrhunderts, als der Kapitalismus immer einflussreicher wurde. Aber Zeit ist Leben! Wer also keine Zeit hat, hat kein Leben. Üben wir uns also gerade in der Jahresendspurt-Hektik darin, wieder etwas mehr Muße zu haben.

Harmonie schadet Unternehmen!

Kritisieren Sie Ihre Führungskraft? Nein, ich meine nicht das informelle Lästern mit Kolleginnen und Kollegen, in der Kaffeeküche oder Kantine. Ich meine direkte, ehrliche Kritik, von Angesicht zu Angesicht. Nein? Sollten Sie aber!

Mehr Schein als Sein?

Unternehmen arbeiten agil – sind es aber nicht. Unternehmen nutzen häufig agile Methoden. Aber eine agile Haltung und ein agiles Denken leben sie deshalb noch lange nicht. Woran gelingt es tatsächlich agil zu werden?

Loslassen ist das neue Anpacken // 214. Fritze-Blitz

Wir bremsen uns selbst aus, packen nicht an, was wir eigentlich anpacken wollen, beginnen nichts Neues, weil wir alte Glaubenssätze und Verhaltensroutinen nicht loslassen können. Doch Loslassen kann man lernen.

Go For Happiness! Der 10. Schritt: Was ist wichtig?

„Immer das Wichtigste zuerst“ ist eine Binsenweisheit, die wir schon im Kindesalter eingetrichtert bekommt. Ihr liegt die Erkenntnis zugrunde, dass der Überraschungsanteil im Leben sehr hoch ist. Es kommt einfach immer wieder etwas dazwischen. Gut, wenn dann das Wichtigste bereits erledigt ist und nur weniger Wichtiges auf der Strecke bleibt.

Darf ich Ihnen Feedback geben? Nö!

Ich weiß, wir alle haben irgendwann in den letzten Jahren gelernt: ungefragtes Feedback ist tabu! In Deutschland haben Millionen Berufstätige in Trainings gelernt, dass man erst fragen soll und dann Feedback geben. Anstatt es einfach zu tun. Es könnte ja sein, dass der Andere im Moment gar nicht bereit ist für ein Feedback. Doof nur, dass eine andere Grundregel für gutes Feedback häufig vergessen wird: Dass positives Feedback genauso wichtig ist wie kritisches Feedback.

Wenn der Kopf über das Herz herrscht

Eine kleine Übung hilft, wieder mehr im Kontakt mit sich und seinen Emotionen zu sein. Das ermöglicht Ihnen, auch besser im Kontakt mit anderen zu sein und auf deren Emotionen sich einzulassen – und aufrichtig und wach darauf zu reagieren. Das schaffen Sie mit ein bisschen Übung in einer kurzen Minute. Wenig Zeit, die einen riesigen Unterschied für Ihre menschliche Präsenz und Ihre Energie macht!

Runter mit der Maske!

Es ist wichtig, seinen Emotionen gerade in Zeiten der Veränderung Raum zu geben. Weil die Emotionen dann Teil des Gesprächs sind, anstatt unausgesprochen alles auszubremsen. Das sorgt dafür, dass der Fokus dorthin geht, wo Veränderung oft hakt: Beim Frust, bei Angst und bei Widerstand. 

Bewegung statt Schockstarre – raus aus der Versagensangst!

Wenn man das Gefühl hat, dass man neuen Anforderungen gar nicht gerecht werden kann, geht es schnell nicht mehr um abstrakte Angstgefühle, sondern um ganz konkrete Versagensängste. Diese bremsen uns aus und blockieren Veränderungsprozesse in Unternehmen

Hausaufgaben sind nicht Aufgabe der Eltern // 213. Fritze-Blitz

Ich habe gelernt, dass das Lernen die Aufgabe meines Kindes ist. Je mehr ich mich einmische in seine Aufgabe, desto konfliktreicher wird unsere Beziehung. Deshalb überlasse ich es ihm, WANN und OB er seine Hausaufgaben macht.

Go for Happiness! Der 9. Schritt: Loslassen

Loslassen bedeutet anzunehmen, was war. Zu akzeptieren, was geschehen ist. Zu verzeihen und seinen Frieden zu schließen mit dem was war. Aus der einen oder anderen Opferrolle herauszukommen und sein Leben wieder aktiv zu gestalten.

»Sein. Leben. Lieben.« Ein Zitat von Nicola Fritze

Sein. Leben. Lieben.

»Sein. Leben. Lieben.« Ein Zitat von Nicola Fritze

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