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Na, und! Dann scheint mir eben nicht die Sonne aus dem Popo.

Das ist heute eine sehr persönliche Episode – direkt aus dem Leben ins Micro. Wir alle haben mal depressive Stimmungen – das ist ja völlig normal. Wie gehe ich damit um? Warum sind diese Stimmungen wichtig für mich und wie komme ich da wieder raus?

Raus aus dem Drama-Dreieck!

Die ganze Welt ist ein Bühne – und wir spielen unsere Rollen. Die Rolle der Mutter, des Bruders, der Freundin, der Chefin, des Kollegen, der Kundin…. Im Drama-Dreieck von Steven Karpman, der die Transaktionsanalyse 1968 anwendungsorientiert interpretiert hat, gibt es nur drei Rollen: Der Verfolger, das Opfer und der Retter. Wir SIND diese Rollen nicht, wir spielen sie nur. Das hat fatale Folgen für die Kommunikation und zwischenmenschlichen Beziehungen!

Raus aus der Retter-Rolle!

In meinen Coachings erlebe ich oft Führungskräfte in einer Retter-Rolle gegenüber Mitarbeitenden und Kollegen. In diesem Retter-Modus springen sie ständig ein, um Probleme zu lösen, Rat zu geben und Verantwortlichkeiten zu übernehmen, die eigentlich anderen zustehen. Das führt dazu, dass die Führungskraft erschöpft ist und die Mitarbeitenden genervt sind.

20 Jahre Selbständigkeit – über Selbstzweifel, Notnüsse, Wasserflaschen und Dankbarkeit

Ich weiß noch, wie ich heute vor 20 Jahren an einem kleinen Klapptisch unter meinem Hochbett saß, auf meinen Bildschirm schaute und ein flaues Gefühl im Magen hatte, weil mir bewusst wurde, dass nur ICH selbst jetzt dafür verantwortlich war dafür, dass ich Aufträge bekomme und Geld auf mein Konto kommt…

3 Gründe, warum Menschen dich abwerten

Menschen, die andere Menschen ständig abwerten, bewerten meistens auch sich selbst eher negativ. Es ist ein Denkmuster. Es gibt drei Gründe, warum Menschen andere Menschen abwerten.

Die 3 wichtigsten Führungsqualitäten in Zeiten der Veränderung

In Zeiten der Veränderung rutschen viele Mitarbeitenden in eine «Opfer-Rolle». Sie nehmen die Veränderung als Bedrohung wahr und fühlen sich dadurch enorm gestresst und überlastet . Im schlimmsten Fall kann der Stress chronisch werden und sogar Krankheiten auslösen.
Damit es nicht so weit kommt und die Veränderung als eine chancenreiche Herausforderung verstanden werden kann, braucht es fähige Führungskräfte mit drei besonders wichtigen Qualitäten. 

HR-Talk mit Anjuli Mauer – Personalleiterin Flaconi GmbH: Mobile Arbeit und Teamgeist

Viele Konzerne holen nach der langen Homeoffice-Zeit ihre Mitarbeitenden zurück ins Büro. Das führt teilweise zu viel Protest. Die Flaconi GmbH hat die Mitarbeitenden gefragt, was ihnen wichtig ist und ein flexibles Arbeits- und Bürokonzept entwickelt.

Kündigungswelle: Warum auch Du vielleicht bald kündigen wirst.

Die Pandemie macht sichtbar, was Arbeitnehmern wirklich wichtig ist und ob die Unternehmen, in denen sie arbeiten, ihnen auch bieten, was ihnen wichtig ist. Das Ergebnis ist erschreckend: 45 % der Arbeitnehmer wollen in den nächsten 6 – 12 Monaten ihren Job wechseln. Und es gibt auch gute Gründe dafür. Das sollte Unternehmen zum Nachdenken und vor allem zum Handeln bringen. Doch wo genau kann man ansetzen?

33 Ideen für Teambuilding

Meine Erfahrung der letzten 20 Jahre mit dem Action Circle Team-Coaching ist, dass vieles sichtbar und geklärt wird, Spannungen sich lösen und gemeinsame Ziele und Werte für den Alltag vereinbart werden. Doch auch ein Tag mit den besten Teamerfahrungen verliert nach und nach seine Wirkung. Deshalb ist es so wichtig, die Beziehungen zwischen den Kollegen und Kolleginnen regelmäßig zu fördern und auch im Alltag immer den Fokus auf das Miteinander zu haben.

Hat der Goldfisch wirklich eine größere Aufmerksamkeitsspanne?

Es geht die Mär vom Goldfisch um, der eine größere Aufmerksamkeitsspanne hat als wir. Ist es wirklich wahr, dass uns wegen Aufmerksamkeitsmangel Informationen entgehen? Es heißt ja.
die vielen verschiedenen Einflüsse und Reize, denen wir täglich zunehmend ausgesetzt sind, sind Schuld daran, dass unsere Aufmerksamkeitsspanne so kurz geworden ist.

Wir müssen uns vor dem Klimawandel schützen – Talk mit Daniel Hofer – Migrol AG

Ich spreche mit Daniel Hofer über seine Zeit als CEO bei der Migrol AG, seine Pläne für die Zukunft, darüber was für ihn gute Führung ausmacht, wie die neuen Antriebsformen das Geschäftsmodell von Tankstellenunternehmen beeinflussen, was seine Hoffnung ist, welche Werte er lebt und wie er die Entwicklung der neuen Antriebsformen wie Elektromobilität und Wasserstoff einschätzt.

Zwei Faktoren für nachhaltige Verhaltensänderung

Oft ist der erste Schritt in die richtige Richtung leichter gemacht als gedacht. Doch es geht darum dranzubleiben, es durchzuziehen und auch in stressigen Situationen nicht rückfällig zu werden und in alte Verhaltensmuster zu fallen.
Damit dir das gelingt solltest du beiden wichtigsten Faktoren für Verhaltensänderung kennen und wissen, welche 5 konkreten Tipps dir helfen auch dran zu bleiben.

Schluss mit dem beruflichen Dahindümpeln und raus aus der Corona-Lethargie!

Öffnungen und Lockerungen schaffen neuen beruflichen Schwung, oder etwa nicht? Einige Menschen sind gerade WEGEN der Lockerungen und Öffnungen in einem Motivationsloch. Lag der berufliche Ehrgeiz und die Karriereplanung pandemiebedingt auf Eis, müssten sie doch jetzt, wo langsam wieder Schwung aufkommt, endlich aktiv werden und mit ihrer Karriere vorankommen! Doch der Aufbruch stellt sich für manche schwierig dar. Sechs Fragen helfen, wieder in beruflichen Schwung zu kommen…

Obwohl du leidest, veränderst du nichts? Dafür gibt es 8 Gründe.

Wir bevorzugen es, in unsere gewohnten Umgebung zu sein und in Routinen zu leben. Das gibt uns das Gefühl von Sicherheit, Geborgenheit und Kontrolle. Selbst wenn wir wissen, dass diese Gewohnheiten uns überhaupt nicht gut tun, es viel besser für uns wäre, etwas zu verändern, entscheiden wir uns oft genug dafür es „durchzustehen“ und „auszuhalten, als etwas zu verändern. Ist der Leidensdruck nicht groß genug?Welche 8 Gründe machen es uns so schwer, uns zu verändern, selbst wenn wir leiden?

Kein Ich, kein Problem. Gedanken zum Buch von Dr. Chris Niebauer

Um die Welt zu verstehen sind wir ständig auf der Suche nach Mustern. Die Mustererkennung ist einerseits sehr hilfreich, andererseits verkompliziert sie einiges und macht uns das Leben unnötig schwer. Das Buch „Kein Ich, kein Problem. Was Buddha schon wusste und die Neuropsychologie heute bestätigt.“ von Dr. Chris Niebauer inspirierte mich zu dieser Episode.

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der Newsletter von Nicola Fritze.

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