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Autor Archiv

Nicola Fritze

Nicola Fritze ist Autorin und Rednerin. Ihre Themen sind Motivation und Persönlichkeitsentwicklung. Kurz gesagt: Sie ermutigt Sie dazu, der Mensch zu werden, der Sie sein wollen - persönlich und beruflich.

Du Hochstapler

Wie wir uns vor uns selbst schlecht reden – und was wir dagegen tun können

„Hoffentlich merkt keiner, wie unfähig ich eigentlich bin!“

 Seien Sie ehrlich: Hören Sie Ihre innere Stimme manchmal so etwas sagen?

Zum Beispiel wenn Sie eine Präsentation halten – und sich permanent auf dünnem Eis fühlen. Wenn Sie in einem Meeting etwas gefragt werden und antworten, obwohl Sie sich nicht sattelfest fühlen. Oder wenn Sie ein Projekt verantworten und die ganze Zeit denken: Wann fällt dieses zusammengestümperte Kartenhaus wohl in sich zusammen?!

Der Overkill

Wenn zu viel Motivation schadet

Seit Jahrzehnten beschäftige ich mich damit, was Menschen antreibt zu tun, was sie tun, weil ich glaube: hier liegt einer der wichtigsten Schlüssel. Für ein glückliches Leben. Für erfolgreiche Zusammenarbeit. Für Ergebnisse, die wirklich gut sind.

Sich selbst in Abseits motiviert

Um so besorgter bin ich, wenn ich sehe, wie stark Menschen Motivation benutzen, um sich oder andere über die Grenze zu treiben. Vor kurzem hatte ich ein Gespräch mit einem Mann, der 25 Jahre lang hoch erfolgreich in großen Organisationen gearbeitet hat. Er war stets getrieben und höchst motiviert – vom Wunsch, etwas Sinnvolles zu bewegen. Vom Wunsch, zu lernen und sich zu entwickeln. Vom Wunsch, andere mitzureißen und für die eigenen Ziele zu begeistern.

Alles nicht falsch, oder? Aber am Schluss stand eine schwere psychische Erkrankung….

Saboteure voraus!

Wie Teams sich gegen Mäkelexperten und Intriganten wappnen können

Was Organisationen nicht alles anbieten, damit Teams effizient arbeiten können. Es gibt ein Methodentraining nach dem anderen, Team-Offsites, extern moderierte Workshops… Angebote, die früher die Ausnahme gewesen sind, heute oft die Regel.

Gut so! Unternehmen sind unbedingt darauf angewiesen, dass Teams gut arbeiten. Der Grund: zentrale Steuerung verliert immer mehr Macht. Die wirklich wichtigen Impulse und Ideen entstehen heute mehr denn je dezentral, also in Teams oder in der teamübergreifenden Kollaboration. Ständige Entwicklungsangebote sind also eigentlich genau richtig.

Gegen Saboteure hilft kein Methodentraining

Eigentlich? Ja, ich zögere ein wenig. Denn meiner Erfahrung nach gehen viele Unterstützungsangebote für Teams am eigentlichen Problem vorbei. Und das sind die Saboteure und Mäkelexperten. Gegen die hilft auch das schönste Methodentraining nichts.

Klingt krass? Mag sein. Aber die Alltagserfahrung zeigt: In vielen Teams gibt es Experten für das Negative. Die kommen mit unterschiedlichen Gesichtern: als Verweigerer, Zyniker, Intriganten, Verzögerer… und wer diese Menschen nicht gepackt bekommt, hat schnell ein Problem auf Kultur- und Ergebnisebene im ganzen Team! …

Mut schafft Mündigkeit

Alle Welt singt gerade das Lied der Selbstorganisation in Unternehmen. Ich finde das klasse. Was soll schlecht daran sein, wenn Menschen sich so organisieren, dass sie keine klassischen Vorgesetzten mehr brauchen? Wenn Menschen in eigener Verantwortung entscheiden? Erst mal ist das doch normal. Im privaten Alltag brauchen wir schließlich auch niemanden, der uns die kleinen und großen Entscheidungen des Lebens abnimmt. Oder wollen Sie jemanden haben, der Ihnen sagt, ob Sie Vollmilch oder Sojamilch kaufen, das Auto nehmen oder auf das Fahrrad springen, den billigeren oder den teureren Urlaub buchen? Was im privaten Leben ausgeschlossen scheint, ist in der traditionellen Arbeitswelt oft Alltag. Wir sind es gewohnt, Entscheidungen an unsere Chefinnen und Chefs zu geben – auch die, die wir wunderbar selbst treffen könnten. Nicht weil wir wollen, sondern weil wir es uns so antrainiert haben…

Gefühle entschlüsseln

Wir sind in unserer Gesellschaft noch mehr darin geübt, uns aufs Denken zu verlassen, als aufs Fühlen. Dabei geben unsere Gefühle uns sehr wichtige Hinweise in unserem Leben. Daher ist es hilfreich, seinen Gefühlen mehr Beachtung zu schenken. Wann empfinden Sie Angst, Trauer oder Wut? Und wann spüren Sie pure Freude?

3 mal täglich

Fragen Sie sich drei mal am Tag: „Wie fühle ich mich gerade?“ „Was ist meine derzeit vorherrschende Empfindung?“ Und überlegen Sie, aus welchem Grund Sie sich gerade so fühlen. Dann fragen Sie sich (wenn nötig), was Sie tun können, damit es Ihnen ein bisschen besser geht. Und tun Sie dann genau das.

Entschlüsseln Sie Ihre Gefühle

Häufig ist Ihr erstes, vordergründig gespürtes Gefühl nur eine Maskierung eines anderen, ehrlichen Gefühls, das Sie aber nicht zu zeigen wagen. Nachfolgend finden Sie zu jedem Ihrer Gefühle mögliche Täuschungen und Hinweise, wie Sie vordergründige und ehrliche Gefühle unterscheiden können…

 

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